Rauchen oder Dampfen

Als  Sportler rauchen oder dampfen?

Ein Sportler sollte nicht rauchen. Doch das ist nur Theorie, denn sehr viele Sportler rauchen regelmäßig. Bis in den Spitzensport ist der blaue Dunst verbreitet. Das ist erstaunlich, denn jeder Raucher weiß, dass die Leistungsfähigkeit durch Zigaretten reduziert wird. Wer sich zahlreiche Giftstoffe freiwillig in die Lungen saugt, darf sich nicht darüber wundern, dass die Lungen nicht mehr optimal funktionieren. Wie groß die Beeinträchtigung ist, hängt vor allem von der konsumierten Menge ab. Beim E-Dampfen, also der Verwendung der E-Zigarette, kommt es ebenfalls zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, aber es gibt einen Unterschied.

Warum wird Sportlern die E-Zigarette empfohlen?

Ein Trainer, der einen rauchenden Sportler betreut, verzweifelt früher oder später. Auch wenn der Wille groß ist, schaffen es viele Menschen nicht, auf das Rauchen zu verzichten. Die Nikotinsucht ist derart stark, dass auch nach Jahren der Abstinenz immer noch ein Verlangen nach Zigaretten vorhanden sein kann. Eine pragmatische Lösung für notorische Raucher ist die E Zigarette. Eigentlich ist die elektrische Zigarette nur ein Hilfsmittel, um Nikotin zu konsumieren. Allerdings sieht die E-Zigarette besser aus als Nikotinpflaster und zudem kann der E-Dampfer umsteigen, ohne sein Verhalten wesentlich zu verändern.

Ist die E-Zigarette wirklich gesund?

Die E-Zigarette kann zumindest ungefährlich sein, wenn ein nikotinfreies Liquid verwendet wird. Doch die meisten E-Dampfer sind Ex-Raucher und somit vor allem an Nikotin interessiert. Kein vernünftiger Mensch würde behaupten, dass Nikotin ungefährlich ist. Das haben allenfalls die Tabakkonzerne eine Weile versucht. Doch der Raucher muss sich noch mit ganz anderen Problemen als dem Nikotin herumschlagen. Es wird z.B. beim Rauchen ein Kondensat gebildet, das sich in der Lunge festsetzt und für Krebs und Raucherhusten verantwortlich ist. Die elektrische Zigarette versorgt den Ex-Raucher mit Nikotin, kommt aber glücklicherweise ohne die anderen Giftstoffe aus. Deswegen ist die E-Zigarette noch lange nicht gesund, aber gesünder als die Tabakzigarette.

Fit durch Yoga

Durch Yoga fit werden

Oft wird das Yoga belächelt und nicht als echter Sport anerkannt. Allerdings weiß jeder der schon einmal Yoga betrieben hat, dass auch diese Übungen einen Muskelkater erzeugen können. Schon nach ein paar Wochen Yoga, steigt die Fitness. Ein großer Vorteil des Yoga ist auch, dass nicht nur Körper, aber auch Geist trainiert wird. Es gibt zahlreiche Arten von Yoga. Manche beanspruchen mehr den Körper, manche mehr den Geist. Jede Art des Yoga kümmert sich aber um eine ganzheitliche Verbesserung des Körpergefühls. Es gibt aber auch große Unterschiede zwischen Joga und Leistungs- oder Kraftsport. Man muss kein Casein für einen effektiveren Muskelaufbau einnehmen, und auch keine zusätzlichen Proteine oder andere Supplemente einnehmen, um gute Ergebnisse zu erlangen. Das Yoga zielt neben der Verbesserung der körperlichen und geistigen Verfassung, auch auf ein verstärktes Bewusstsein ab. Vor allem in der westlichen Welt, ist der Mensch oft abgehetzt von der Arbeit und gestresst vom Familienleben. Das rührt häufig von einer unbewussten Lebensweise her. Beobachtet man das eigene Lebensumfeld, die Mitmenschen und sich selbst genauer und vor allem aus einer größeren Distanz, fallen viele Sorgen und Probleme von alleine weg.

Anfängerübungen im Yoga

Viele Menschen interessieren sich für Yoga, da sie sich vom Arbeits- und Alltagsleben entspannen möchten. Dabei besteht Yoga aus vielen Elementen, die das Leben erleichtern können. Zum einen gibt es Körperübungen, Dehnungen und ähnliches, welche dem Körper die richtige Haltung beibringen. Auch das Atmen ist ein wichtiges Element des Yoga. Durch Übungen wird das richtige Atmen gelernt. Es ist erstaunlich, wie viel man bei der Ausführung einer alltäglichen Handlung falsch machen kann und wie sehr sich das richtige Atmen auf Gesundheit und Stimmung auswirkt. Die richtige Ernährung gehört ebenfalls zum Lehrplan von Yoga Schulen. Der Körper und der Geist können nicht im Einklang arbeiten, wenn sie nicht die richtigen Nährstoffe zu sich nehmen. Man lernt welche Lebensmittel vorteilhaft für die Entwicklung des Körpers sind und welche nicht. Es ist auch nicht unwichtig, wann man seine Mahlzeiten zu sich nimmt. Über Meditation wird dem Körper ein positives Denken vermittelt, welches sich ebenfalls auf die Gesundheit auswirkt. Wer immer mit negativen Gedanken behaftet durch das Leben geht, dem widerfährt meistens auch Negatives. Wenn man sich darin übt, positive Gedanken zu generieren, zieht man automatisch positive Begebenheiten an. Durch die zahlreichen Übungen werden die Anspannungen abgebaut, welche sich am Tag anhäufen. Mit der Zeit lernt man sie im Vorfeld abzublocken.

Muskelaufbau – Langsam und gesund

Langsamer und gesunder Muskelaufbau

Das Thema Muskelaufbau und Fitness ist ein sehr kompaktes Thema, obwohl es sehr klein scheint. Die Fitness lässt sich schon durch normales Joggen trainieren. Beim Muskelaufbau ist dies aber ein bisschen komplizierter um einen gesunden und starken Muskelaufbau zu gewährleisten spielen Dinge wie Schlaf eine sehr starke Rolle.

Der Anfang

Jeder Anfang ist schwer ob man nun einen völlig neue Sport kennenlernt oder einfach nur mit einem bekannten zum Sport geht. So ist es auch beim Kraftsport es gibt einfach zu viele Möglichkeiten dinge verkehrt zu machen, ohne professionelle Anleitung richtig anfangen zu können. Wer kein Freund ist davon bei Wind und Wetter joggen zu gehen, der sollte ein Fitnessstudio aufsuchen und sich dort in professionelle Obhut begeben. Falls dieses nicht getan wird ist es wahrscheinlich das man sich auf Dauer seinen eigenen Körper kaputtmachen wird. Um die Fitness zu steigern und Cardio Training sinnvoll in den Muskelaufbau mit ein Fließen zu lassen ist es sinnvoll Kletterkurse zu belegen und gegebenenfalls Voltaren bei Muskelkater zu benutzen. Es sollte zusätzlich auch noch ein professioneller Trainingsplan angefertigt werden, damit den Anfängen beim Muskelaufbau nichts mehr im Wege steht.

Die Ernährung

Die Ernährung spielt beim Muskelaufbau genau so eine große Rolle wie das Schlafen. Es sollten mindestens 10 Stunden am Tag geschlafen werden.
Auf lange Zeit gesehen ist es bestimmt sinnvoll sich einen Ernährungsplan zu erstellen oder dieses von jemanden erstellen zu lassen. Vorweg Sie sollten sechs Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen. Es sollte auch darauf geachtet werden das Sie gesund essen und gesund viel. All dies können sie mit einem Fitnesstrainer im Gym besprechen.

 

Sport studieren und in diesem Bereich arbeiten

Den Traum zum Beruf machen und Sportveranstaltungen managen

Viele Menschen haben keine Vorstellung, wieviel Vorbereitung auf Aufwand hinter der Organisation eines Sportevents steht. Zahlreiche Dinge müssen berücksichtigt werden und der Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass die einzelnen Leistungsträger Hand in Hand miteinander zusammenarbeiten, damit die Veranstaltung reibungslos ablaufen kann. Die Planung für Großevents oder Sportwettkämpfe beginnt somit meist schon lange Zeit vor dem Durchführungstermin und erfordert eine umfangreiche Vorbereitung. Menschen, die ein gutes Organisationstalent haben, gerne mit Menschen zusammenarbeiten und komplexe Zusammenhänge schnell erfassen und umsetzen können, sind im Bereich Eventmanagement gesucht.

Um die nötigen Qualifikationen zu erlangen, die es benötigt, um Veranstaltungen kostenoptimiert und effizient zu planen, empfiehlt es sich, das Studium Sportmanagement zu absolvieren. Die Inhalte des Studiums vertiefen die behandelten Themen der Organisation und Planungstätigkeit. Im Grundstudium erlernt man die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, um gewinnorientiert zu planen und zu arbeiten. Viele Themenfelder, wie Wirtschaftsrecht, Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre, Management und Planung kommen zusammen, damit im Endeffekt ein Gesamtergebnis enstehen kann. Vertiefende Fachkenntnissen in allen Bereichen sind nicht erforderlich, aber sollte man die betriebswirtschaftlichen Grundlagen beherrschen, um Sachverhalte erfassen und beurteilen zu können.

Eine detaillierte Budgetplanung und Abrechnung ist genauso wichtig, wie eine umfassende Betreuung der Teilnehmer bei einem Event oder Sportwettkampf. Darüber hinaus muss ein Eventmanager permanent Kontakte pflegen und mit vielen Menschen Absprachen treffen. Studieninteressierte sollten sich unter www.Eventmanagement-studieren.de über die Inhalte des Studiengangs informieren und entscheiden, ob sie für den Beruf geeignet sind. Wer gerne bei Sportevents teilnimmt und auch schon Erfahrungen im Marketing mitbringt, der ist in der Eventbranche gut aufgehoben. Weiterhin sollte man fit und flexibel sein, denn die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und erfordert Tag und Nacht vollste Konzentration, denn als Event- oder Sportmanager arbeitet man auch zu Zeiten, wo andere feiern.

Citrulin Malat – Dient wozu?

Citrulin Malat 5 Tipps beim Einnehmen

WIEDER EIN NEUES SUPPLEMENT?
Den meisten, selbst gut informierten, Sportlern dürfte Citrulin Malat noch kein Begriff sein. Es handelt sich um ein recht neues und lt. aktuellen Studien sehr wirkungsvolles Supplement, welches durchaus das Potential hat, in absehbarer Zeit genauso bekannt oder beliebt zu sein wie verzweigkettigte Aminosäuren (BCAA´s), Creatin oder Glutamin.

HERKUNFT
L-Citrulin ist eine Aminosäure, die vorwiegend in Wassermelonen (Citrullus Vulgaris), aber auch in Zwiebeln und Knoblauch vorkommt. Unter Malat versteht man eine Verbindung aus L-Citrulin mit Malatsäure, welches aus Äpfeln gewonnen wird.

WIRKUNGSWEISE
Dieses neue Supplement fördert in erheblichem Maße die Beseitigung des Giftstoffes Ammoniak, der als Abfallprodukt des Aminosäurenstoffwechsels entsteht und bei intensivem Training zur einer Übersäuerung der Muskulatur und damit vorzeitiger Muskelerschöpfung führt. Demzufolge kann durch die Einnahme von Citrulin Malat Erschöpfungs- und Ermüdungszuständen vorgebeugt, die aerobe Energieproduktion verbessert und die Muskelleistung gesteigert werden. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass es als Arginin-Vorstufe auch die Stickoxidproduktion (NO) signifikant ansteigen lässt, was zu einer deutlich besseren Durchblutung und damit Optimierung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Muskulatur führt. Eine Erhöhung des Levels an Wachstumshormonen (HGH) konnte zudem bisher zumindest theoretisch abgeleitet, aber noch nicht durch Studienergebnisse belegt werden.

EINNAHME – 5 TIPPS
1. Nehmen Sie ein- bis zweimal täglich 3000 mg (i. d. R. 3 Kapseln) ein
2. Trinken Sie in Verbindung mit der Einnahme viel Flüssigkeit
3. Nehmen Sie an Trainingstagen eine Portion direkt vor dem Training ein
4. Citrulin ist eine Vorstufe von Arginin, insofern empfiehlt sich die Kombination mit einem L-Arginin-haltigen Stickoxidbooster
5. Glutamin ist eine Vorstufe von Citrulin, insofern ergänzen sich auch diese beiden Aminosäuren bestens

FAZIT
Es handelt sich um ein hochinteressantes Supplement, da es eine vorzeitige Erschöpfung und Übersäuerung der Muskulatur verhindert, dazu parallel für eine bessere Durchblutung der Muskulatur sorgt und zudem von einer positiven Wirkung auf den Wachstumshormon-Level auszugehen ist. In Kombination mit L-Arginin und Glutamin ergeben sich zudem zusätzliche Synergiefeffekte.

Sport auch im hohen Alter

Sport für ältere Menschen

Wenn die Rente kommt, wissen viele junge Senioren nicht, was sie mit ihrer plötzlich gewonnen Zeit anfangen sollen. Es beginnt eine Suche nach neuen Hobbys, wobei viele auch in ihrer eigenen Vergangenheit suchen. Es ist die Zeit vergessene Projekte und Träume wieder aufleben zu lassen und sich außerdem einen neuen Lebensrhythmus zu finden.

Im Alter ist es sehr wichtig einen regelmäßigen Tagesablauf zu haben und alle Tätigkeiten Zuhause durch viel Bewegung und frische Luft auszugleichen. Optimal sind daher Sportarten im Freien, die man am besten noch in Gesellschaft anderer ausübt. Besonders wichtig bei der Wahl der Sportart ist auch, dass sie verschiedene Fähigkeiten ansprechen, weil im Alter vor allem motorische Fähigkeiten sukzessiv vom Körper abgebaut werden. Außerdem bilden sich die Muskeln zurück und Beweglichkeit, Ausdauer und die Wahrnehmungen der Sinne werden geschwächt. Des Weiteren lagert der Körper schneller Fett ab als in jüngeren Jahren. Diese Entwicklungen sind völlig normal und sollten die Senioren nicht deprimieren. Schließlich gibt es eine Vielzahl an geeigneten Aktivitäten und Sportarten, die von Senioren ausgeübt werden können, um die eben genannten negativen Entwicklungen zu bremsen. Durch regelmäßigen Sport können sich Senioren außerdem fit und motiviert für den Alltag halten. Unter den geeigneten Sportarten für ältere Menschen gibt es einerseits die klassischen Sportarten, wie Schwimmen, Joggen, Radfahren und Wandern und modernere Sportarten, die meist von Fitnessstudios, Volkshochschulen oder örtlichen Vereinen angeboten werden. Diese beinhalten zum Beispiel Nordic Walking, Tanzsportarten oder Wassergymnastik. Viele Senioren fangen außerdem begeistert wieder an Golf zu spielen, was ebenfalls im Alter gut geeignet ist.

Neben privaten Anbietern organisieren auch städtische Einrichtungen Aktivitäten für ältere Menschen. Außerdem werden zunehmend Spielplätze gebaut, die für alle Generationen zugänglich sind und viele einfache und kostenlos nutzbar Turngeräte zur Verfügung stellen. Nicht selten gibt es auch ganze Gruppen oder sogar Teams von Senioren für bestimmte Sportarten, die gemeinsam trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen.

Muskelaufbau mit dem richtigen Training

Muskelaufbau richtig gemacht

Der Muskelaufbau ist für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei kann mit der richtigen Ernährung und die richtige Portion Sport bereits jeder schnell und effektiv Muskeln aufbauen. Egal ob jemand an Übergewicht leidet, den Körper in Form bringen möchte oder einfach das persönliche Wohlbefinden steigern möchte die richtige Kombination ist das A und O.

Die richtige Kombination aus Sport und Ernährung führt zum Erfolg
Für diejenigen, die das Übergewicht verlieren wollen und zugleich den Körper wieder in Top Form bringen möchten ist der Muskelaufbau unausweichlich. Jedoch muss die richtige Ernährung gleichzeitig vorhanden sein. Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse sind immer erlaubt. Man sollte jedoch darauf achten, dass man von Fett größtenteils die Finger lässt, ebenso wie von zu vielen Kohlenhydraten. Diese können ebenso zu Übergewicht führen. Zudem sollte man eine Menge von 3 Litern am Tag trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Der Körper wird oft missinterpretiert, denn das Hungergefühl ist oftmals auch das körperliche Verlangen nach Trinken.

Sport ist der zweite Schlüssel zum Erfolg. Der Muskelaufbau ist grundlegend besonders wichtig um Fett abzubauen, sowie die Muskeln zu straffen. Nur durch den Aufbau von Muskeln kann der Körper überschüssiges Fett abbauen. Doch das bedeutet nicht, dass man täglich Sport treiben sollte, sondern auch Ruhetage einbringen muss, damit der Körper sich erholen kann und die Muskeln sich weiter aufbauen. Eine Entspannung in einem Wasserbett ist ideal. Es ist bequem, beruhigt den Körper, vor allem passt es sich dem Rücken an und entlastet.
Zudem kann man einige Hilfsmittel von Weider benutzen. Diese dienen dem schnelleren Muskelaufbau, Fettabbau und das vor allem auf gesunde Art und Weise.

Solange die Kombination aus Sport, Ernährung und vor allem Ruhetage gegeben ist, wird der Muskelaufbau nicht lange auf sich warten lassen.

Auch im Winter trainieren

Trainieren im Winter

Es ist sehr vorbildlich, wenn man bei Wind und Wetter seinem Sport nachgeht. Man kann es allerdings auch übertreiben. Richtigen Sportprofis macht es nichts aus, wenn sie bei minus 10 Grad und einer Schneedecke von 20 Zentimetern durch den Wald joggen. Es kann aber für ungeübte Sportler auch gefährlich werden. Hier sollte man darauf verzichten und statt eines Joggings lieber einen ausgedehnten Spaziergang machen. Das bringt am Ende mehr, als eine sehr starke Unterkühlung. Hierbei kommt es in erster Linie auf die richtige Kleidung an. Profisportler verfügen über diese Kleidung und wissen auch genau, was sie wann machen müssen und vor allem, dass sie sich nach dem Sport nicht mehr draußen aufhalten sollten, da die Erkältungsgefahr einfach zu hoch ist. Beim Sport wird geschwitzt und der Puls ändert sich ständig, je nachdem welchen Weg man sich ausgesucht hat.

Wichtig ist das sogenannte Grundlagentraining

Hierfür kann man sehr gut das Beispiel des Radfahrers nehmen. Bei dem Grundlagentraining geht es eigentlich nur darum, dass man über das gesamte Jahr gesehen fit ist und im Frühjahr gleich wieder voll durchstarten kann. Würde man im Winter nicht trainieren, wären dann die ersten warmen Tage eine Qual und man würde im Prinzip von vorn anfangen. Damit dies eben nicht so ist, wird auch im Winter trainiert. Hierbei kommt es aber auch auf die Ausgewogenheit an. Selbstverständlich ist es wesentlich schwieriger im Schnee oder bei Glatteis zu fahren und auch die Temperaturen setzen einen nicht unbedingten Profisportler ganz schön zu.

Training nach Innen verlegen

Hier wäre eventuell zu überlegen, dass man die sportlichen Aktivitäten ins Innere verlegt. Die sogenannten Heimtrainer sind dafür sehr gut geeignet oder aber auch der Besuch eines Schwimmbades kann viel bewirken. Wer also unbedingt im Winter trainieren muss oder aber auch möchte, sollte sich eventuell sogar mit seinem Hausarzt in Verbindung setzen, der einem gezielt sagen kann, ob es wirklich sinnvoll ist, sich dem Schnee und den Minusgraden auszusetzen oder welche anderen Alternativen individuell zu empfehlen wären.

Wie bleibe ich fit

Wie halte ich mich fit?

In der heutigen Zeit des Stresses und der enormen Anforderungen an den Beruf ist es manchen Menschen nicht möglich, sich auch noch sportlich zu betätigen – sagen sie. Das ist aber so nicht ganz korrekt und niemand sollte sich mit einer derartigen Ausrede aus der Schlinge ziehen. Ein paar Minuten am Tag hat jeder Zeit, um sich ein wenig um seine Fitness zu kümmern. Es reicht bereits, wenn man täglich in der Mittagspause einen gemütlichen Sparziergang macht und auch ein wenig auf seine Ernährung achtet. Verschiedene Komponenten sind für die Fitness verantwortlich aber in erster Linie jeder für sich selbst. Und es ist mit Sicherheit keine Lüge, wenn man behauptet, dass mindestens jeder dritte Haushalt einen Heimtrainer, in welcher Form auch immer, im Keller verstauben lässt.

Heimtrainer aus dem Keller holen und los

Abends mal für ein paar Minuten auf das Fahrrad geschwunden oder den Stepper unter dem Bett hervorgeholt. Statt den Fahrstuhl zu benutzen, die Treppen nehmen – das kann bereits ein großer Fortschritt für die Fitness sein. Man wird auch merken, dass nach einer gewissen Zeit das Gesamtgefühl wesentlich angenehmer ist, denn es ist erwiesen, dass die Menschen die sich ein wenig fit halten, sich auch besser fühlen, wesentlich konzentrierter ihrer Arbeit nachgehen können und sich einfach wohler in ihrer Haut fühlen. Bei trockenem Wetter einen kleinen straffen Lauf machen. Das Blut wird wieder mit Sauerstoff angereichert und die Haut wird viel schöner, da die Durchblutung wieder richtig funktionieren kann.

Mit Kind und Kegel an die frische Luft gehen

Wer dann auch noch einen Hund im Haushalt hat, der sollte sich diesen jeden Tag schnappen und einen langen Spaziergang machen. Nach dem Stöckchen bücken, vielleicht ein paar Schritte mit dem Vierbeiner mit gerannt und schon hat man was Gutes für sich getan. Aber auch abends vor dem Fernseher kann man sich fit halten. Einfach die Werbepausen als Richtlinie nehmen und dann ein paar Kniebeugen oder aber auch mit einem Gymnastikball ein paar Übungen gemacht. Informationen über die richtige Anwendung findet man in Sanitätshäusers, in Fitness-Studios oder aber auch im Internet.

Das beste Muskeltraining

Muskeltraining – Wie am besten?

Jeder möchte sich ein wenig fit halten und dazu gehört es auch, dass man seine Muskeln wieder im Griff hat. Bei sehr anstrengenden Tätigkeiten wird einem meist erst am nächsten Tag bewusst, dass man eigentlich gar nichts mehr für seine Muskeln getan hat. Der Muskelkater lässt das einen spüren. Gerade bei Tätigkeiten, die langes Sitzen oder Stehen erfordern, ist der Ausgleich nicht mehr gegeben. Meist ist man froh, wenn man sich dann zum Feierabend gemütlich auf die Couch legen kann. Doch ist das wirklich Entspannung? Tut man seinen Muskeln damit etwas Gutes? Wahrscheinlich nicht.

So viele Muskeln und so viel zu tun

Der Körper hat über 600 Muskeln, die täglich gebraucht werden und die auch die Knochen und Gelenke entlasten. Verschwindet die Muskelmasse, durch vernachlässigten Sport beispielsweise, treten die ersten Beschwerden auf. Muskeltraining ist daher sehr wichtig, damit man lange fit bleibt und die ersten Wehwehchen nicht gar so schnell auftreten. Besonders wichtig ist das Muskeltraining für den Rücken. Rückenerkrankung ist die Hauptkrankheit, da die meisten Berufe im Büro ausgeübt werden. Hier ist es ein Muss, dass man mit gezielten Übungen die Muskeln kräftigt. Hierbei ist aber auch zu unterscheiden, dass es drei Bereiche der Rückenmuskulatur gibt – die obere, die mittlere und die untere. Alle haben jeweils eine ganz bestimmte Aufgabe.

Das Fitness-Studio kann helfen

Am allerbesten ist es, wenn man sich in einem Fitness-Studio über die individuellen Trainingsmaßnahmen informiert. Hier werden Probetrainings angeboten, die man auf jeden Fall mitnehmen sollte. Eine pauschale Erklärung für ein erfolgreiches Muskeltraining ist daher nicht möglich. Es kommt immer auf die momentane Beschaffenheit der Muskeln an. Was allerdings jeder machen kann und auch sollte, ist die Bewegung der einzelnen Partien. Dafür können das Schulterkreisen, das Beckenkreisen und auch die Rumpfbeugen durchaus helfen. Diese Übungen kann man auch ganz gemütlich abends vor dem Fernseher machen, wenn beispielsweise die Werbung läuft.